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Komplizierte Sehfehler

Was stellt man sich darunter

  • irreguläre Astigmatismus
  • Narben in ausserwälten Fällen
  • einige angeborene Krankheiten
  • kombinierte Eingriffe

Efahrung

Das LASIK-Verfahren hat sich seit Beginn der 90er Jahre millionenfach bewährt und ist bis heute prinzipiell unverändert geblieben. Studien belegen, dass die richtige Indikationsstellung und die Erfahrung des Operateurs und seines Teams in eindeutigem Zusammenhang zum Erfolg der Operation stehen.

Je mehr Operationen ein Team durchgeführt hat, desto höher ist die Erfolgsquote.

Wir führen diese Eingriffe seit 1993 durch - als erste in Österreich.

Hochgradige Sehfehler

Bei Fehlsichtigkeiten von über - 10 dpt. bzw. über + 4 dpt. ist die LASIK in der Regel nicht mehr geeignet. In diesen Fällen können Linsenimplantate oder auch der Linsenersatz helfen. Auch die Kombination von Linsenimplantat und LASIK (Bioptics) ist möglich.

Bei extremer Fehlsichtigkeit mit hoher astigmatischer Komponente kann u. U. auch eine sphäro-torische Linse implantiert werden. Die "torische ICL" wird erst seit kurzem routinemäßig hergestellt und nur an wenigen Kliniken Deutschlands implantiert.

Bei einer hohen Hornhautverkrümmung über 5 dpt. kann die astigmatische Keratotomie eingesetzt werden. Irreguläre Astigmatismen können u. U. mittels LASIK beseitigt werden, es könne spezielle Verfahren mit Casting eingesetzt werden - diese können Irregularitäten verringern oder sogar ganz beseitigen.

Keratoplastik

Nach einer Hornhauttransplantation (Keratoplastik) leiden viele Patienten unter hohen und nicht immer regulären Astigmatismen. Hier setzen wir mit sehr großem Erfolg die LASIK ein, um diese Effekte zu reduzieren, wenn nicht gar ganz zu eliminieren.
Die LASIK nach Hornhauttransplantation wird in zwei Sitzungen durchgeführt. Beim ersten OP-Termin wird nur der Schnitt angelegt. Erst beim zweiten OP-Termin wird der Flap angehoben und die Hornhaut gelasert. Allein durch den Schnitteffekt kann sich der hohe Astigmatismus noch verändern, so dass dann bei der Berechnung des Abtrags die entsprechenden Veränderungen bereits berücksichtigt werden können.

Optimized Keratectomy

Vorteile der ORK CORWAVE:

Pupillenerweiterung des Patienten zur Messung nicht erforderlich Zuverlässige Messergebnisse speziell bei irregulärer Cornea, hohem Astigmatismus und "Central Islands". Selektive Simulation der cornealen Aberrationen: Point Spread Function (PSF) - Visustafel oder Modular Transfer Function (MTF Kontrastverlaufskurve) Individuelle Behandlungsplanung bei Dezentrierungen und Re-Treatments. Erweiterte diagnostische Möglichkeiten durch Vergleich der totalen Aberrometrie des Auges mit den cornealen Aberrationen Kein Einfluss der Akkommodation auf die Messergebnisse Keine Einschränkung der Behandlungszone durch die Pupille