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Modernste Technologie

Der Aberrometer liefert uns exclusiv validierte Wellenfront-Daten . Auf Basis dieser Daten kalkuliert die integrierte Software ein Korrekturschema und erstellt ein individuelles Ablationsprofil, das den optimalen Betrag des zu entfernenden Hornhautgewebes an jedem Punkt der Hornhaut definiert, bevor es an den Laser übertragen wird.

Durch diese Form der optimisierten LASIK werden alle erfassten Abbildungsfehler bestmöglich korrigiert. Es ist in der Medizin hier erstmals möglich, die Qualität eines menschlichen Organs zu verbessern.

Die topographiegeführte LASIK ist bei Patienten mit hohem Astigmatismus, zur Behandlung bei Hornhautnarben und anderen chirurgisch induzierten Hornhautunebenheiten sowie zur Reparatur bei ungleichmäßiger Abtragung unser Mittel der Wahl.

Auch hier ist die Wellenfront-Optimierte-LASIK mit all Ihren Vorteilen Basis der Behandlung.

Der Keratograph liefert die Daten zur Oberflächengestalt der Hornhaut in 22.000 Messpunkten. Auf Basis dieser Daten misst und generiert hochauflösende Behandlungsdaten für Augen mit stark ausgeprägten Unregelmäßigkeiten.

Sie wurde entwickelt, um auch schwierigste Fälle, in denen wir die Durchführung der Standard LASIK ablehnen würden, zu korrigieren

kommt zum Einsatz

  • Pachymeter
  • Topograph
  • Aberrometer
  • Wellenfrontmessung
  • Korneale Wellenfront
  • Orbscan

Aberrometrie

Als optische Fehler sind vor allem die Sphäre und der Zylinder bekannt, die mittels Brille oder Kontaktlinsen korrigiert werden können. Die korneale Wellenfront liefert aber eine Mehrzahl an Informationen über Abbildungsfehler, welche das Sehvermögen des Patienten negativ beeinflussen. Sie beschreibt die Art und Größe aller an der vorderen Hornhautoberfläche vorhandenen Fehler.

Durch diese Informationen wird ein individueller Abtrag (Ablationsprofil) an der Hornhaut möglich, welcher die Sehqualität nach dem Eingriff für den Patienten steigert. Diese spezielle Form der refraktiven Laserbehandlung nennt man wellenfrontgeführte Lasik (bzw. Lasek oder PRK).

Die Durchführung beider Methoden liefert die Möglichkeit, Abbildungsfehler (Aberrationen) der Hornhaut mit denen des Gesamtauges zu vergleichen. Zur besseren präoperativen Planung werden die Informationen der vorderen Hornhaut durch das Topografiesystem und die totale (okulare) Wellenfront durch das ORK-Aberrometer erfasst und ausgewertet.

Die Vorteile der kornealen Wellenfrontanalyse gegenüber der Wellenfronterfassung des gesamten Auges sind, dass sie unabhängig vom Pupillendurchmesser ist und die Entfernungsanpassung der Augenlinse (der Akkommodationszustand) unberücksichtigt bleibt.

ORK

"CORNEAL WAVEFRONT"

In Verbindung mit Amaris Excimerlaser bietet die Software ORK-CORWAVE weltweit die einzigartige ORK-Laserbehandlung mit selektiven cornealen Wellenfrontdaten.

ORK CORWAVE "Corneale Wellenfront" wird erfolgreich eingesetzt zur: Behandlung von "virgin eyes" Individuelle Visussteigerung (bei cornealen Aberrationen) Nachbehandlung dezentrierter Ablationen Nachbehandlung mit erweiterter optischer Zone Nachbehandlung von irregulären Ablationen Funktionsprinzip

Die Kombination des Schwind Excimerlasers Amaris mit dem Topographiegeräten Optikon Keratron und CSO EYE-TOP ermöglicht neue Perspektiven zur Messung und Interpretation der Cornea. Dadurch kann individuell eine echte "customized ablation" mit dem Schwind Excimerlaser ESIRIS durchgeführt werden. Hierfür spricht die Tatsache, dass ~ 80 % der Aberrationen des menschlichen Auges im cornealen Bereich auftreten und lediglich ~ 20 % der Aberrationen in Linse, Glaskörper und Netzhaut zu verzeichnen sind.

Vorteile

Vorteile der ORK CORWAVE:

Pupillenerweiterung des Patienten zur Messung nicht erforderlich Zuverlässige Messergebnisse speziell bei irregulärer Cornea, hohem Astigmatismus und "Central Islands". Selektive Simulation der cornealen Aberrationen: Point Spread Function (PSF) - Visustafel oder Modular Transfer Function (MTF Kontrastverlaufskurve) Individuelle Behandlungsplanung bei Dezentrierungen und Re-Treatments. Erweiterte diagnostische Möglichkeiten durch Vergleich der totalen Aberrometrie des Auges mit den cornealen Aberrationen Kein Einfluss der Akkommodation auf die Messergebnisse Keine Einschränkung der Behandlungszone durch die Pupille Im Vergleich zum Wellenfront-Aberrometer wesentlich niedrigeres Investitonsvolumen